Dienstag, 2. februar 2010
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10:59
von Methusalem
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Dienstag, 2. februar 2010
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07:37
Mal sehen, ob das geht...
Einen kleinen Text aus einem Artikel heraus
öffnen...
...auf 'test' klicken... 
test
by Methusalem
von Methusalem
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veröffentlicht in: Overblog
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Samstag, 30. januar 2010
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11:00
von Methusalem
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Samstag, 23. januar 2010
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13:45
Um es einmal mit aller Deutlichkeit zu sagen: gelöschte Blogs sind erstmal WEG. Natürlich
kann man auf dem eigenen PC Dateien löschen und wieder herstellen - wenn sie in den Papierkorb verschoben waren, der einfach nur einen weiteren Ordner darstellt. Die alte Methode der Löschung ist
ja - einfach nur das erste Zeichen der Datei löschen. Sie ist dann nicht mehr auffindbar, aber im Prinzip sind die Informationen noch da. So verrückt es klingt - vor langer Zeit (als noch gar
kein Windows gab) war es mir einmal gelungen, eine IBM-Datei auf einem Atarirechner wieder lesbar zu machen.
Nun sind Blogs allerdings auf einem Server gespeichert - und wenn etwas gelöscht ist, wird der Speicherplatz wahrscheinlich recht schnell wieder benutzt. Gelöschte Blogs in einem Papierkorb
aufbewahren, damit sie zur Not rekonstruierbar sind... möglich wäre es.
Aber verlassen kann man sich darauf nicht. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass sich jemand wirklich darum kümmert... Schlechte Karten also für Leute, die ihren Blog nicht gesichert
haben.
Gelöscht ist gelöscht....
Dass es trotzdem möglich ist, gelöschte Blogs zumindest teilweise zu rekonstruieren, ist mehr als eine leere Behauptung. Konkret: der Blog weltgeschehen.overblog.de wurde gelöscht. Aus Versehen, dumme Sache, es steckt ein ganzes Jahr Arbeit drin.
Und jetzt... ein Screenshot von heute. Obwohl der Blog nicht mehr existiert...

Wie das geht?
Ich brauche Suchstichworte, die zu einem Blogartikel führen. In diesem Falle brauchte ich drei, weil über die Polizei in Rio ziemlich viel geschrieben wurde. Die Suchstichworte sind im
Screenshot markiert. Wenn ich den Artikel im gelöschten Blog gefunden habe, klicke ich auf 'im Cache' - Google speichert nämlich Seiten ebenfalls. Bilder lassen sich ebenfalls rekonstruieren,
sind aber weniger das Problem - wenn sie auf dem eigenen Rechner noch vorhanden sind. War auf dem Blog eine Liste der letzten Artikel eingebaut, lässt sich nach und nach ein Artikel nach dem
anderen rekonstruieren...
Der umfangreichste Teil sind also die Texte - und die lassen sich mit den im Cache gefundenen Dateien markieren, kopieren und sinnvollerweise in einem Textverarbeitungsprogramm zwischenspeichern.
Von dort aus können sie als Artikel neu veröffentlicht werden. Wenn haufenweise Kommentare dazu kommen und Dutzende von Links eingebaut waren, wird das ein mühseliges Unterfangen. Ob die
Rückdatierung auf allen Plattformen möglich ist - das kommt auf einen Versuch an. Buttons für Blogverzeichnisse und ähnliche Schmuckstücke machen dann natürlich wieder Arbeit... So mühelos ist
die Rekonstruktion also nicht.
Wenn alle Informationen, die auffindbar waren, gesichert sind, kann (auch das ist plattformübergreifend gesprochen eine Hypothese) der Blog mit der alten Bezeichnung neu angemeldet werden. Und
spätestens dann sickert hoffentlich die Erkenntnis durch, dass es sehr gefährlich ist, aufwendige Artikel direkt in die Eingabemaske hinein zu entwickeln.
Bricht die Verbindung ab oder ist der Rechner blockiert - weg ist das Denkergebnis. Sichern - und zwar bevor es zu spät ist, kann man also nur empfehlen.
von Methusalem
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Samstag, 9. januar 2010
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20:09
Wenn es mal nicht funktioniert mit dem Bloggen oder überhaupt... dann kann das viele Ursachen haben. Eine mögliche Fehlerquelle sind temporäre Dateien und Cookies
auf dem Rechner. Zumindest ist es eine Beobachtung, dass so manches Problem verschwindet, wenn die temporären Dateien ab und zu gelöscht werden. Browser haben in der Regel eine Funktion, die den
Browserverlauf löscht - manchmal steht da auch 'Internetverlauf löschen'.
Wer das alles lieber automatisch hat, kann den Ccleaner benutzen (kostenlos zu beziehen unter www.ccleaner.de). Dabei kann es
allerdings auch zu Überraschungen kommen... denn manche haben sich vielleicht angewöhnt, die Anmeldung zu automatisieren. Wird dann der Ccleaner eingesetzt und ist dabei die Löschung von
Formulardaten mit eingestellt, sind die gespeicherten Daten natürlich auch weg. Einstellen lässt sich außerdem, ob Anwendungen gelöscht werden sollen. Nun brauchen aber manche Anwendungen Java
oder den Flash Player... diese Anwendungen sollten also nicht zum Löschen freigegeben werden. Cookies, Internetverlauf und Internetcache dagegen sollten ab und zu gelöscht werden, unter
'Einstellungen' lässt sich bestimmen, ob der Ccleaner automatisch beim Booten eine Reinigung vornehmen soll.
Man kann sich damit eine Menge Probleme vom Hals schaffen...
Es gibt sicher auch Alternativen - wer mag, kann in den Kommentaren Hinweise und/oder Beobachtungen notieren...!
von Methusalem
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