Lebensgestaltung das Leben gestalten - sich selbst entfalten
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Schwer nachdenklich, wie so oft, geht mir so manches Thema durch den Kopf und ringt um Klarheit. "Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit" - das hat Ky Alain in seine Sprüchesammlung aufgenommen. Was er sich wohl dabei gedacht hat? Dass es Irrtümer und Denkfehler gibt, so manches Problem und manche Störung mit den Denken zu tun hat, ist ja nun nichts Neues mehr. Aber ist es denn wirklich das Denken an sich oder die Art, der Inhalt des Gedachten, der für das Wohlbefinden, Gesundheit und Krankheit von Bedeutung ist, über Sinn oder Unsinn der individuellen Lebensgestaltung entscheidet?
Lohnt sich das Denken? Hat es seinen Sinn, sich zurückzuziehen, innezuhalten und in aller Ruhe über dieses und jenes nachzudenken? Und wenn ja, wie müsste dann das Denken aussehen, damit es der Gesundheit eben nicht schadet, sondern nach vorn gerichtet ist und Früchte trägt?
Zuvor aber ein kleiner Denkanstoß aus der Ecke naturwissenschaftliches Kabarett...
Tja, Denken ist auch Probehandeln und der Verzicht auf das Nachdenken über die möglichen Folgen des eigenen Tuns kann unangenehm werden. Gelegentlich macht auch das
Nicht-Denken "aua".
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ky
auch wenn man mir's verübelt -
(ich dacht' ja nach, bevor ich tat, -
wörüber ich gegrübelt).
Doch wenn ich mach', was VORgedacht -
geschieht's gedankenlos.... -
und hinterher, da denk' ich dann: -
Herrjeh, was tat'st du bloß ?
Bitte nicht zu ernst nehmen, mir war mal so nach etwas Sinnfreien zumute...
Lieben Gruß
Micha